Berufswahlsiegel 2008

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„Wir wissen, dass wir etwas Gutes machen"

Besonders berufs- und praxisorientierte EBR erhält Gütesiegel

Alternativer TextIn Zeiten steigender Arbeitslosigkeit bekommt die Berufswahlorientierung für Schulen eine immer größere Bedeutung. Um so stolzer sind die Verantwortlichen der EBR auf eine kleine, unscheinbare Metall-Platte, die neuerdings an der Schule angebracht ist.
Es ist das Siegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“, das gerade von der Regierungspräsidentin Marianne Thormann-Stahl zugesprochen wurde. Damit gelten das interne Konzept der Berufswahlorientierung sowie intensive Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Partnerunternehmen COR für die nächsten drei Jahre als vorbildlich.
Auf diese kontinuierliche und sehr erfolgreiche Partnerschaft mit der Firma COR ist die EBR besonders stolz. Mit dem Unternehmen COR besteht seit vielen Jahren eine intensive Kooperation im Bereich Schülerpraktika, Bewerbertraining und Betriebsbesichtigungen.
„Wir wissen, dass wir mit dem Schwerpunkt Berufswahlorientierung etwas Gutes machen. Warum sollen wir uns dem Wettbewerb nicht stellen?“ sagte Berufswahlkoordinator Frank Distler zur Motivation, sich um diese Auszeichnung zu bewerben. Ergänzend fügte er hinzu: „Und der evalutorische Blick von außen ist für uns Ansporn genug so weiter zu machen. Geplant ist als nächster Schritt die Gründung einer Schülerfirma.
Der Verleihung war eine ausführliche Begutachtung anhand eines Kriterienkatalogs vorausgegangen. Die Jury, die dazu mit Schulleitung, Lehren, COR-Vertretern, Eltern und den Schülern Gespräche führte, setzte sich zusammen aus Bildung, Wirtschaft und Politik.
Vergeben wird das Siegel seit 2000 und ist heute bereits bundesweit bekannt.
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